Das Freibad Kleinblittersdorf ist ab dem 19.06.2020 wieder geöffnet.

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2578 Einwohner, 7,6 km².

Auersmacher, das unter dem Namen "Aurica Machera" im Jahr 777 als Besitztum des Abtes Fulrad von St. Denis erstmalig urkundlich erwähnt wird, ist mit seinem Charme und seinen malerischen Winkeln durchaus lohnenswert besucht zu werden.
Hier sind allein schon das Backhaus, das alte Bauernhaus, das als Heimatmuseum fungiert, die Kuchlinger Kapelle von 1797 und die größte, noch in Betrieb befindliche, unterirdische Kalksteingrube Europas für Besucher so etwas wie Pflichtstücke.

1979 erhielt Auersmacher die Goldmedaille im Rahmen des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden".

Der Ortsteil Auersmacher hat sich seinen ländlichen Charme erhalten. Weite Felder und Wälder verleihen dem alten Ort etwas Romantisches.
Schon in früher Zeit war das Schicksal von Auersmacher mit dem der größeren Nachbargemeinde Kleinblittersdorf verbunden. Nicht zuletzt durch die lange gemeinsam als Pfarrkirche genutzte Kuchlinger Kapelle.

Diese historisch bedeutsame Kapelle, erbaut im Jahre 1797, ist eines der Wahrzeichen des Ortes. Über dem Portal ist der Rest einer Sakramentsnische mit Maßwerk eingemauert. Im Innenraum befindet sich ein Altar von um 1790, mit den Figuren von Maria, St. Wendel, Hubertus, Josef, Petrus und Paulus umgeben.


Das Auersmacher Backhaus

Sehenswert sind darüber hinaus sicherlich auch der Dorfplatz mit seinem nach wie vor genutzten Backhaus und dem in jüngster Zeit wieder rekonstruierten Brunnen, der früher in ähnlicher Bauweise als Viehtränke genutzt wurde.

Im Steinofen des Backhauses werden wie eh und je Brote und Kuchen gebacken. Auch wird hier ein Flammkuchen nach besonderem Rezept hergestellt.

Genutzt werden kann das Backhaus sowohl von den dorfeigenen Vereinen als auch von auswärtigen Gruppen.

Gruppengröße:
ca. 5 bis maximal 10 Personen
Preise: 50 Euro pro Tag inkl. Brennholz, Strom, Wasser
Dauer: 5-6 Stunden
Info: Terminanfrage bei Backhausleiterin Mechthild Jager, Telefon: 06805 207950

 

 


Katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung

Die katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung wurde in den Jahren 1843-1844 erbaut. Sie wurde nach schwerer Beschädigung im 2. Weltkrieg wiederhergestellt. Im Innern finden Sie neben Ausstattungsgegenständen des 18. Jahrhunderts eine Stumm-Orgel von 1862 in neuem Gehäuse.

Großes Interesse finden auch die Passionsspiele. In Auersmacher blickt das Passionsspiel auf eine fast 80jährige Tradition zurück.Das Leiden und Sterben von Jesus Christus ist in der aktuellen Fassung auf eine Spieldauer von zwei Stunden komprimiert und zeigt in eindrucksvollen Szenen und Bildern die historischen Ereignisse der Zeit von Palmsonntag bis Karfreitag in einer zeitnahen Interpretation. Die nächsten Passionsspiele finden 2015 statt.

2396 Einwohner, 8,59 km².

Nur einen Katzensprung entfernt liegt der beschauliche Ortsteil Bliesransbach. Mit grünen Wiesen, sprudelnden Bächen und einer anregenden Wiesenlandschaft kommt der Spaziergänger voll auf seine Kosten, wenn er bei guter Sicht den Blick über die Vogesen schweifen lassen kann.
Erste urkundliche Erwähnung 796 als Besitz des Klosters Hornbach bis zu dessen Auflösung 1560.


Die alte Kirche

Besonders sehenswert ist hier die alte Kirche, die heute als Pfarr- und Jugendheim genutzt wird. Der einfache Saalbau entstand 1779 durch Umbau und Erweiterung eines Vorgängerbaues des 17. Jahrhunderts durch den Saarbrücker Baumeister Lautemann.


Sucé-sur-Erdre

Bliesransbach pflegt seit Jahren eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Sucé-sur-Erdre. Mit der Namensgebung des neuen Dorfplatzes wollte man der Bedeutung dieser Partnerschaft besonderen Ausdruck verleihen.

3646 Einwohner, 6,79 km².

Der Ortsteil Kleinblittersdorf ist der Verwaltungssitz und das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde Kleinblittersdorf, die insgesamt 5 Ortsteile umfasst. Trotz der modernen Entwicklung des Ortes haben sich viele sehenswerte Gebäude und Denkmäler erhalten.

Hier sind zu nennen: das historische Rathaus (erbaut um 1760/70),- So finden Sie hin

der Kindchesbrunnen,

der Wintringer Hof, die ehem. Kapelle St. Wolfgang u.v.a.m.


Die katholische Kirche St. Agatha

Die katholische Pfarrkirche St. Agatha, eine neuromanische dreischiffige Basilika, entstand in den Jahren 1906-1908 nach einem Entwurf von Wilhelm Hector, Saarbrücken.

In der Kirche befinden sich Ausstattungsgegenstände aus dem 18. Jahrhundert, die wohl aus der alten Kirche stammen. Neben der Kirche steht ein Wegekreuz von 1806, das sogenannte "Arme-Seelen-Kreuz".

Vom ursprünglichen Standort in der Wintringer Straße wurde es um 1910 an den Friedhof und um 1930 an den heutigen Standort versetzt.


Kriegergedächtniskapelle

Oben am Waldesrand erkennt man die Kriegergedächtniskapelle, die mit engagierter Eigenleistung von Gemeindeangehörigen renoviert wurde.

Für jeden gefallenen Soldaten der Gemeinde befindet sich je ein Kreuz in der Kapelle. Drei Tafeln außerhalb der Kapelle ehren das Andenken der Gefallenen des ersten Weltkrieges.


Die Freundschaftsbrücke

Ein weiteres imposantes Bauwerk ist die neue Freundschaftsbrücke, quer über die Saar zwischen Kleinblittersdorf und der französischen Partnergemeinde Grosbliederstroff gespannt. Sie kann sicherlich als Wahrzeichen der Neuzeit für Kleinblittersdorf gesehen werden.

Diese Brücke wurde nötig, um die 3,2 km lange und 72 Millionen Mark teure Umgehungsstraße fertigstellen zu können. Die alte Freundschaftsbrücke bot nicht genügend unterfahrbare Höhe.

Diesen Blick auf Kleinblittersdorf, mit der von moderner Brückenbeleuchtung umrahmten Kirche St. Agatha, können Sie von Frankreich aus genießen.

2554 Einwohner, 3,11 km².

Rilchingen-Hanweiler wird 1246 erstmals erwähnt als Zugehörigkeit zur kleinen Grundherrschaft Wölferdingen, die im Besitz der Abtei Tholey stand, später zu der Grafschaft Blieskastel gehörend. Die Gräfin Marianne von der Leyen ließ 1791 in Rilchingen eine Saline und ein Sudhaus errichten, um das heilkräftige Wasser zu nutzen. Die noch existierenden Quelltürme Viktoria und Augusta wurden vermutlich um 1791 mit der Saline in Auftrag gegeben.

Rilchingen-Hanweiler ist bekannt für seine gesunden Quellen. So gibt es noch heute intakte Quellen in Rilchingen. Die Mariannen-Quelle liefert das weit über die Grenzen von Kleinblittersdorf hinaus bekannte Rilchinger Mineralwasser. Die Quelle erinnert noch heute an die ehemalige Gräfin Marianne von der Leyen, die diese Gegend als Salzlieferant für das ganze Blieskasteler Land entdeckte.

Die Grenzregion Rilchingen-Hanweiler bietet mit ihrer intakten Landschaft ausgezeichnete Voraussetzungen für die Entwicklung von Angeboten im Bereich Gesundheitstourismus. Seit dem 2. September 2012 ist der erste Abschnitt des Gesundheitsparkes, die Saarland-Therme geöffnet. Den Badegast erwartet eine Saunalandschaft mit acht verschiedenen Saunen, einen eigenen Spa-Bereich mit sieben Behandlungsräumen sowie ein Thermalbad. Die Therme im andalusisch-maurischen Stil gehalten gilt als ein so genanntes Leuchtturmprojekt und als ein gelungenes Beispiel für die deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Saarland Therme finden Sie in Rilchingen-Hanweiler, Bergwald 1.

Link zu www.rilchingen.de

Link zu www.saarland-therme.de

1521 Einwohner, 1,72 km².

Der Ortsteil Sitterswald ist der weitaus jüngste Teil der Gemeinde Kleinblittersdorf.

Er hat sich in den knapp mehr als 60 Jahren seiner Existenz zu einem Wohnort mit hoher Wohnqualität entwickelt.

Erst in den dreißiger Jahren wurde Sitterswald zur Besiedlung des grenznahen Raumes aufgebaut.

Das kleine, aber schmucke Dorf lockt mittlerweile etliche Gäste zur Erholung an den Mühlenwaldweiher und zum Relaxen und Krafttanken in die nahe gelegenen Wälder.

Die Lage lädt ein zu ausgedehnten Spaziergängen in das Tal der Blies oder auf die Auersmacher Höhen.


Die Brücke nach Sarreguemines

Da die Städte Saarbrücken und Sarreguemines so nah gelegen sind, kann man vom Einkaufsbummel bis zum Kulturereignis alles innerhalb einer Reichweite von nur 15 Auto-Minuten erleben.

Mit der thüringischen Gemeinde Behringen pflegt der Ort Sitterswald eine Partnerschaft.